Montag, 15. Januar 2007

Antifa demonstriert in Kirchheim

14.01.2007: Peinliche Antifa-Demonstration gegen Nationale Zentren durch Grünstadt und Kirchheim

Kirchheim / Weinstraße: Am heutigen Samstag versammelten sich, wohlwollend gezählt, 250 Antifas, Punker und andere belustigende Zeitgenossen in Kirchheim, um gegen die beiden nationalen Schulungszentren in Kirchheim und Altleinigen zu demonstrieren. Zuvor rotteten sich gegen 14:00 Uhr 300 – 350 Antifas und Gutmenschen am Grünstädter Bahnhof zusammen. Dort war der Auftakt zu einem sehr peinlichen Tag für die komplette süddeutsche Linke, aber vor allem für die doch stark in der Kritik stehende Mannheimer Antifa. Diese vermasselte schon den Jahreswechsel, indem sie eine in Ludwigshafen stattfindende Demonstration des Nationalen Widerstandes Rhein-Neckar völlig ignorierte und selbst nur lächerlich wenige Antifas in Mannheim auf die Strasse locken konnte. Da scheinen nicht mal mehr die anschließenden Konzerte im JUZ-Mannheim eine höhere Teilnehmerzahl bescheren zu können. Auch die Rückbesinnung auf eigenen Standpunkte kann daran nicht mehr viel ändern.

Grundsätzlich scheint die Antifa in der Rhein-Neckar Region starke Mobilisierungsschwierigkeiten zu haben. Wie soll man sich sonst diese geringe Teilnehmerzahl in Kirchheim und Grünstadt erklären? Obwohl sogar 3 Busse aus dem Saarland, Stuttgart und Freiburg Teilnehmer zu den Demos brachten, konnte man nicht mehr als 250 Antifas in Kirchheim zählen. Da hilft auch nicht, wenn man die Teilnehmerzahl beider Demos addiert und folglich auf linken Netzseiten von 800 Teilnehmern spricht. Man belügt sich doch nur selbst… aber ist die Lüge nicht schon einer Dauerzustand bei der deutschen Antifa?!?

Die Polizei hatte nach der Aktionswoche des Straßentheaters Schwarzer Sheriff auch im neuen Jahr gleich wieder einen Großeinsatz. BFE- Einheiten, mehrere Hundertschaften der rheinland-pfälzischen Polizei, verstärkt durch Einsatzkräfte aus Baden-Württemberg und Hessen verwandelten Kirchheim in ein militärisches Aufmarschgebiet. Jede Bewegung in dem kleinen Dorf an der Weinstraße wurde registriert und gegebenenfalls reglementiert.

60 Nationale Sozialisten beobachteten die saft- und kraftlose Antifa-Demonstration im nationalen Schulungszentrum in Kirchheim, während weitere Personen den Antifa-Aufmarsch in Grünstadt begleiteten. Dort soll es zu Übergriffen seitens der Antifa gekommen sein. Die lange Wartezeit auf die armseeligen Gestalten der Rotfront wurde mit diversen kleinen Arbeitseinsätzen am und im nationalen Schulungszentrum bestens genutzt. Dank an alle.

Die Polizei glänzte den ganzen Tag durch Sonderbewachungsmaßnahmen, Mißachtung des Hausrechts und einem übertriebenen Polizeiaufgebot inklusive Helikopter. Da laut Einsatzleitung am Schulungszentrum befestigte Transparente die öffentliche Sicherheit in Kirchheim gefährden würden, drangen Kräfte der Polizei auf dem Kirchheimer Grundstück ein und entfernten gegen 12 Uhr Transparente mit den Sprüchen „Meinungsfreiheit auch für Deutsche“ und „Zählt nicht uns - sondern eure Tage“. Dies fassen wir als klaren Rechtsbruch auf.


Gegen 15 Uhr folgte ein weiterer Hausfriedensbruch. Behelmte und mit Schilden bewaffnete Polizisten drangen in den Innenhof der alten Gräflich Leininger Mühle ein und forderten uns zur Beseitigung eines weiteren Plakates am Dachfirst des Nebenhauses auf. Dieser Aufforderung kam natürlich niemand nach. Nun wurde ein „Freiwilliger“ auf Seiten der Polizei bestimmt, der sich unter Angstschweiß auf das Dach begab. Dem Beamten schien überhaupt nicht wohl in seiner Haut zu sein, als er unter großem Gelächter der Anwesenden auf dem Dach rumturnte. Letztendlich entfernte die Polizei auch dieses Transparent und ging auch hier zur Beschlagnahmung über. Anzeigen wegen Hausfriedensbruch werden folgen. Die Einsatzleitung berief sich zuerst auf eine angebliche richterliche Verfügung, später aber auf das Totschlagargument des Gefahrs im Verzug. Inwieweit die Antifa einen positiven Eindruck bei der eher ländlichen Bevölkerung hinterließ, ist doch sehr fraglich. Ein großer Teilnehmerkreis der beiden Demos war vermummt und lud nicht gerade zum Mitmachen ein.

Gegen 16 Uhr trat die Antifa wieder die Heimreise an. Man wird sich nun für die nächsten Zeitraum voller Zufriedenheit und Selbstbeweihräucherung in den rar gewordenen linken Zentren des Südwestens zurücklegen und vielleicht mal wieder in 2 Jahren eine Demo in Kirchheim oder Altleiningen durchführen. Aber der Nationale Widerstand ist mehrmals die Woche vor Ort. Unsereins wird sich weiter in Kirchheim und Altleiningen festsetzen, die Zentren ausbauen und zu einem festen Bestandteil der vorderpfälzischen Gesellschaft heranwachsen. Daran ändert auch eine scheinrevolutionäre linke Demonstration nichts. Es wird weiterhin unser Bestreben sein, eine Volksgemeinschaft allerorten vorzuleben und immer mehr Orte aus dem Einflußgebiet der Bundesrepublik herauszulösen, und den Menschen endlich wieder eine Perspektive abseits von Hartz IV und sozialer Verelendung zu geben. Die Volksgemeinschaft ist einer der Grundpfeiler unseres Kampfes für ein besseres Deutschland.

Neben dem Schaffen „befreiter Zonen“ durch die gelebte Volksgemeinschaft muß der Gegner nichtsdestotrotz auch auf anderen Ebenen zermürbt werden. Wir werden diesen Kampf nicht gewinnen, wenn wir nicht bereit sind, auf allen Ebenen zu kämpfen und zu siegen. Dazu gehört u.a. der Kampf um die Parlamente, denn auf dem Papier zumindest handelt es sich bei der Bundesrepublik um eine Demokratie, auch wenn die Wirklichkeit freilich anders aussieht. Jeder Platz, den wir in den Parlamenten dieses Systems einnehmen, ist ein Platz weniger für dessen Vertreter, und ein Platz, der zeigt, dass das deutsche Volk noch nicht aufgegeben hat.

Es gilt, die Kircheimer und Altleininger Bevölkerung somie die Menschen der Vorderpfalz in breitem Maße aufzuklären, und somit neue Anhänger für den Kampf um die Freiheit unseres Vaterlandes zu gewinnen. So wichtig dieser Kampf auch sein mag, niemals sollten wir uns dazu hinreißen lassen, Unwahrheiten zu verbreiten, denn dies würde uns auf eine Stufe mit dem Gegner stellen.


Quelle: Freie Nationalisten Weinstraße

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